Montag, 21. Februar 2011

Kleine Tierkunde

Elefanten sind die größten landbewohnenden Säugetiere. Tiere, die derselben Ordnung angehörten, durchstreiften ursprünglich alle Kontinente außer Australien und der Antarktis. Zwei heute noch lebende Arten sind der Indische Elefant, der in Indien und Südostasien beheimatet ist, und der Afrikanische Elefant, der südlich der Sahara lebt. Elefanten sind in Wäldern, Savannen und Flusstälern anzutreffen. Der Indische Elefant wird drei Meter, der Afrikanische Elefant vier Meter hoch.



 Der Rüssel enthält keine Knochen. Es handelt sich um eine stark verlängerte Oberlippe und Nase, mit der Gras, Blätter und Wasser zum Maul geführt werden. Elefanten nehmen pro Tag etwa 300 Kilogramm Nahrung und 80 Liter Wasser zu sich. Wasser saugen sie durch die Nasenlöcher an und spritzen es sich ins Maul. Ein Elefantenrüssel hat ein Fassungsvermögen von etwa 6 Litern. Der Rüssel ist ein sehr vielseitiges Organ: Er wird auch zum Trompeten, Laubabreißen und Aufnehmen von Staub für das Staubbad verwendet. Außerdem können die Tiere mit ihm Gerüche wahrnehmen; dazu halten sie den Rüssel gelegentlich hoch in die Luft. Mit Hilfe zweier Hautlappen am Ende des Rüssels, die sie wie Finger handhaben, können Elefanten kleine Gegenstände aufnehmen und untersuchen.

MEIN Elefant  gehört zur Gattung der Bayerischen Elefanten. Gibt es ganz selten. Diese Tiere sind viiiiiel kleiner, fressen (Gott-sei-Dank) auch nicht solche Mengen und....schmusen für ihr Leben gern. Ich konnte mich persönlich davon überzeugen *g*.

Und das ist "Rüdiger Rüssel":

Euch allen einen schönen Wochenstart. Bei uns hat es gestern (leider) wieder ganz schön geschneit und alles ist mächtig weiß...

Alles Liebe

Babsie